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Roselinde.

Rein, o nein! du bist so gütig;

Nein, ich will dich nie vergessen.

Mordi.

Gut. So nimm auch diesen Spiegel, Sieh an jedem dritten Abend,

Ey du dich zum Schlafe legest,

Drin nach mir, ob ich noch lebe,

Roch gesund bin, was ich mache. Siehst du aber krank mich liegen, Dann, o liebe Roselinde,

Komm mit deinem Balsamthaue Schnell mit deinen Flügelpferden.

Nur der Balsam kann mich retten, Der auch deinen Vater rettet.

Willst du thun, was ich dich bittet Sieh, so oft du unterläßt,

Nach mir in den Zauberspiegel Einzusehn, muß ich in Schmerzen, Stärker, als je Menschen fühlten,

Um ein Zwanzsgtheil von meiner Größe, Dick' und Schwer zusammen- Runzeln, bis nach zwanzig Malen