Nun, wie ist Euch ?
Sch i r a.
So erträglich,
Aber immer etwas schwächlich.
Arzt reicht ihm von dem Balsam in einer Lchaalc.
Trinkt einmal das zur Erquickung.
Schira, Indem er < Staate otmimmt, R ose lin d en die Hand reichend.
Lebst du noch, lieb' Roselinde?
(Sr setzt die Schaale an, und trinll:)
Ach, was ist das? Süß und bitter.
Wie es mir die Brust durchströmet!
Ha, in allen Adern! Wahrlich,
Ja, das ist mein Trank, mein blauer!
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Schira, die Augen aufschlagend.
Wie? wo bin ich? — Meine Tochter! Meine fromme Roselinde!
Arzt.
(Sr trinkt die Schaale leer:)
Ha, durch alle meine Glieder,
In das Mark der Knochen dringt es Mir, wie neue Kraft des Lebens.
Roselinde, ihn selig küssend. Wie die Wangen dir sich rothen!
Wie dein Auge fröhlich blicket!

