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sei er wieder nur ein neblichtcr Dunst, der von den Winden weggeweht werde. Denn als der Wind nun stärker hinter ihm herwchtc, so schien er auch viel schneller von danncn zu eilen, und bald vermischte er sich ganz mit den fernen Rebcldünstcn der Nacht.
Aber Fricdcrlein lachte in sein Fäustchen, und freute sich von Herzen über seine köstlichen Geschenke, und hüpfte herum auf einem Beine, und hielt in der einen Hand sein Bogclrohr, in der andern seine Fiedel, und rief ein mal über das andre mal: „Das war ein närrischer Kerl in seinem Nebelkleide! Das war ein närrischer Kerl!" Und schlafen konnte er jetzt nicht die ganze Nacht hindurch. Denn er fürchtete, wenn er nun einschliefe, so möcht' er morgen früh erwachen, und alles möchte dann nur geträumt gewesen sein. Aber ruhen mußte er doch, denn er war den ganzen Tag über weit hergcwandert. Darum setzte er sich nieder, und erwartete wachend den Morgen.
Als aber die Sterne jetzt bleichten, und die Lüftchen frischer über den Bergrücken herwehcten, und der Morgen den Himmel mit einem rothen Streifen übergoß, da stand unser klein Bürschlcin auf von seinem Sitz, und wanderte bergabwärts auf der andern Seite nach einer Stadt zu, die es von ferne in der Ebene liegen sah, und freute sich schon zum Voraus, wie es die Leute nach seiner Geige

