götzte sich an den Tanzenden um ihn her. Als aber der Büttel Haltftst die Geige hörte, kam ihm auch beinahe die Lust zu tanzen in die Füße. Und ein Glück war's, daß Fricderlein gerade ausruhte, und dem Tanz ein Ende machte, sonst hätte der Haltftst auch mit herumtanzen müssen.
Er ging aber jetzt hin zu ihm, und kriegt ihm beim Acrmcl, und sagte: „He, guter Freund! trcff ich dich hier an? Komm einmal mit mir." Klein Friederlein war aber begierig, was er wollte, und ging gutwillig mit ihm. Denn er dachte: „Ich kann ihm ja am Ende immer noch bitten, daß er mich frei gehen läßt; die erste Bitte muß mir ja jedermann erfüllen."
Da ihn der Büttel aber vor den Richter führte, bei dem der Mönch saß, merkte er wohl, daß ihn der Mönch verklagt habe. Und als ihn der Richter fragte: „Gesteh' nur aufrichtig, du Schalk! hast du gethan, wie der ehrwürdige Herr da sagt? hast du deine Schalkspossen mir ihm getrieben, und hast ihm sein Geld noch oben dreiw abgenommen?"
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war da ein gewaltig Gelärme. Vor dem Hause tanzten die Leute herum auf der Gasse, und drinnen im Hausgang und in der Stube. Und Fricderlein stand aus dem Tisch, und fiedelte mit schalkhaften Mienen, und er

