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gleich wieder, Du sollst Dein Geld dann ohne Widerrede zurück bekommen."

Da ging Hanns hinaus auf den breiten Weg, und stellte dort sein Tischlein unter eine große Eiche, und sprach:Tischlcin deck' dich!" und alsbald war das Tisch- lein gedeckt, und standen darauf sechs Platten und Schüs­seln voller köstlichen Speisen, wie sie Hanns noch nie gese­hen hatte, und von welchen er gar nicht wußte, ob man sie mit der Gabel oder mit dem Löffel ißt. Und auf jeder Ecke stand eine Flasche Wein.

Da setzte sich Hanns ins Gras unter das Tischlcin, und ließ sich's schmecken, wie es ihm vorher noch nie ge­schmeckt hatte. Wenn aber ein müder Wandersmann oder ein Paar Handwcrkbursche des Weges kamen, so winkte er sie zu sich, und zeigte ihnen das Weinglas von ferne, und hieß sie mit sich essen und trinken. Und so ließ er das Tischlein sich etlichemal rüsten, bis es ganz Abend war. Dann packte er auf seine Schultern, und wanderte zu­rück, und kehrte im nächsten Wirthshausc ein, um da zu übernachten.

Als ihm der Wirth aber hinauf leuchten wollte in sei­ne Kammer, packte er sein Tischlcin auch aus, um es mit­zunehmen. Da fragte ihm der Wirth:Nein, sagt mir doch, warum haltet 3hr Euer alt schlecht Tischlcin so