Er fand das Männlcin aber nirgend, und selbst seine Hütte war verschwunden, und jeden, den er nach ihm fragte, lachte ihn aus, und sagte:Bom eisgrauen Männlcin weiß man hier herum nichts, und so ein Hütte hat nie in dem Walde gestanden."

Da zog er denn wieder traurig nach Hause, und ar­beitete bei seinem Vater als Knecht, und ihn rcucte herz­lich, daß er sein Glück zu machen ausgezogen war, und ein Unglück gemacht hatte.

Jetzt siel es aber den zweiten Bruder ein, er wolle die Welt sehen und sein Glück machen, aber besser als Hanns; denn er dünkte sich klüger. Darum trat er vor seinen Vater und sprach:Vater, gebt mir mein Erbthcil, ich will die Welt sehen, und mein Glück aufsuchen."

Gelt!" sagte der Vaterwie der Hanns? Nein, Stoffel sei gescheidt, und bleib daheim."

Stoffel wollte aber nicht bleiben, und hatte Tag und Nacht keine Ruhe, und ließ auch dem Vater keine Ruhe, bis er ihm sein Erbtheil auszahlte, und ihn ziehen ließ. Aber alle Bauern im Dorfe lachten darüber, daß wieder einer von des alten -kaviers Söhnen ausgezogen sei, sein Glück zu machen.

Stoffel war kaum einen Tag gegangen, so kam er ge­gen Abend in einen dichten Wald, und aus einmal trat das ßtimm. Lina'!- Mährchenl'. I. 11