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denn auch er konnte nicht ruhig schlafen vor Freude über das Goldeselein. Und wenn er sich dachte, in welches An sehn er kommen würde in seinem Dorfe, bei seinem Baker und dessen Nachbarn, wenn er ein solch Wunderthier mit sich brächte, so wußte er sich gar nicht mehr zu lassen vor Freude. Darum kleidete er sich schnell an, und ging hin­unter, und bezahlte sein Schlasgeld, und nahm den Esel, und ward nicht gewahr, daß er ihm vertauscht worden, und zog mit ihm von bannen in sein Dorf.

Und er kam an, noch ehe zu Abend die Betglocke ge­läutet war. Sein Vater hatte aber eben die Kühe gefüt­tert, und wollte die Treppe hinauf gehen, da sah er seinen Stoffel durch's Unterdors herauf ziehen, und den Grauen

mit den langen Ohren vor ihm her. Und als er näher

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kam, rief er ihm entgegen:Run, woher so bald? und Du kommst gar zu zweien? Hast Du schon Dein Glück ge­macht?

Ja, Vater!" anwortete Stoffel, und trieb seinen Langohr vor sich her in den Hof. Da ward der Vater unwillig, und rief:Am Ende hast Du Dein Erbgut all für den krüpplichten Esel hingegeben und hältst nun den für Dein Glück?"

Ja, Vater, er ists auch!" antwortete Stoffel, und band seinen Esel dabei an's Staffelgeländer.Seid aber