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Ei," sagte der Jagdhund,wir müssen ihr einmal nachspüren, wo sie Nachts schläft, und sie da im Schlafe überfallen."

Ich weiß das wohl, wo sie schläft," sagte der Haus­hund,aber was nützt uns das? Sie wird jeden Abend in das kleine Stäbchen neben der Waschküche gesperrt, weil es da oft von dem Kessel warm ist, der neben an der der Wand steht. Denn das wissen unsere Herrschaften wohl, daß die Katzen gern im Warmen liegen. Da dür­fen wir auch nicht hinein, als nur bei Tage, wenn es ein­mal offen steht."

Und wenn wir auch hinein dürften, und wenn wir sie auch kriegen könnten," sagte Ryno,so dürfen wir ihr öf­fentlich nichts thun; denn wenn es herauskäme, daß wir es gethan haben, so sind wir nur übler dran, und werden desto schlimmer gehalten, oder werden vielleicht gar vom Jäger todt geschossen."

So müssen wir sie denn ganz gehen lassen?" fragte der Haushund Kalif,das ist doch ägerlich! Ich möchte gar zu gern hinter sie."

Sei nur ruhig," antwortete Ryno.Ich weiß was. Wir müssen sie durch List um die Gunst ihrer Herrin brin­gen. Das wird am besten helfen.