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(§inst saßen etliche Affen in einer kühlen Frühlingsnaebt^ in dem Garten eines j ^niag, . und froren gewaltig; denn sie waren aus einem heißen _Sanbi_.t>at)in gebracht, und waren der kühlen Witterung nicht gewohnt. Da fand ei­ner ein Johanncswürmchcn im Grase, und glaubte, weil es

so hellen Schein gab, er könne damit ein Fcuer anzünden. Darum zeigt' er'ü fröhlich den andern Affen, und sie spran­gen vor Freuden in die Höhe, und jauchzten, und liefen

herum, und sammelten dürre j Bjä.ttgt. und dürre Steifer, und legten sie über das leuchtende Würmlein und bliesen aus vollen Backes und meinten, es solle bald eine helle jglamme daraus in bic Jpöl)t4 igetan, daran sie sich wär- Men^nöchten nach aller Lust. Die dürren Bla tter woll­ten aber nicht Feuer fangen, wie lang sie auch darein blie­sen. Da glaubten sie, es sey das Lautz etwas feucht, und gingen hin, und sammcltenNwckene GrashglW, und legten derselben eine Hand ^v oll über das Würmlein, und bliesen von Neuem mit großem Eiter. Aber auch die trocknen