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schcn alle, und sie sich auswählen den, dessen Geschäft sie erlernen wollen."

Das gefiel ihr, und sie herzte ihre Knaben Brunncnhold und Brunncnstark nochmals, und ließ sie ziehen mit der Amme nach der Stadt unter die Menschen. Und die Amme führte sie hin an das Hauptthor eines großen Tempels, und sprach zu ihnen:Sehet an die Leute, wenn sie hcraus- gehn, und zeiget mir den, der Euch am besten gefällt von allen."

Deß srcuetcn sich die Knaben, daß sie jetzt sollten unter den Menschen leben, und nicht mehr allein mit ihrer Mute ter und der Amme, und ihre Gesichter glühetcn vor Freude, und sie harrclen mit Ungeduld, bis die Leute herauskämen.

Als die Feier aber im Tempel vorüber war, und die Leute herauskamen, da sahen sie alle an, und schüttelten aber bei allen die Köpfe; denn keiner gefiel ihnen von allen, welche kamen. Und schon waren die letzten herausgegangen, und die Amme hatte wohl schon hundertmal geforscht, wel­cher ihnen am besten gefiel, und immer war noch keiner ge­kommen, der ihnen gefallen. Und eben wollte sie scheltend mit ihnen von dannen gehen, da trat noch ein Mann her­aus in grünem Kleide mit einem kurzen Schwert an der Seite.