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willst. Es wird Keiner ein Narr sein, und den Hals dran wagen."

Aber Brunncnhold schwieg still, trank seinen Becher leer, und stand auf und fragte den Wirth, was er schuldig

wäre, und bezahlte seinen Trunk, und wollte weiter gehen. Da sah ihm der Wirth in's Gesicht, schüttelte den Kopf, undsprach:Hört, junger Herr, washabtIhrim Sinne? Ich seh's Euch an, Ihr führt was im Schilde. Warum wollt Ihr so schnell wieder fort? Ihr werdet's Euch doch nicht gelüsten lassen nach dem Drachen?"

Da sprach Brunnenhold:Nun, und wenn auch, was wär's denn?"

Aber der Wirth schrie:Was? Ihr wollt Euer junges Leben auf'sSpiel sehen? Denn verloren seid Ihr mitsammt Euerm glatten Gesicht und Euern blonden Löcklein, und Euern blauen Augen, wenn Euch der Drache ansieht mit seinen Fcueraugen. Das ist kein Spaß, Herr, so ein Drache. Ihr mögt ein guter Waidmann sein; aber so ein Drache gehört nicht in's Waidwerk. Das ist ein gar erschreckliches Wildbret. An den haben sich schon Ritter und Helden ge­macht, und haben nichts ausgerichtet. Nein, folgt meinem Rathe, und bleibt hübsch hier, und wohnt den Trauerfesten mit bei. Es wird einen gewaltigen Zug heut geben nach dem Drachenstein. Der König, hab' ich gehört, will selbst