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«ruf dem guten Wege, den er betreten hatte, fortzu-^ führen.
Indessen sollte Wilhelm die Reise durch Deutschland mit dem Markese vollenden. Schien es möglich Augu- ; stinen eine Neigung zu seinem Vaterlandc wieder einzuflößen , so wollte man seinen Verwandten den Zustand entdecken, und Wilhelm sollte ihn den Seinigen wieder zuführen.
Dieser hatte nun alle Anstalten zu seiner Reise gc- macht, und wenn es im Anfang wunderbar schien, daß I Augustin sich freute, als er vernahm, wie sein alter? Freund und Wohlthater sich sogleich wieder entfernen sollte, so entdeckte doch der Abbe bald den Grund dieser scltsa- , men Gemürhsbewegung. Augustin konnte seine alte | Furcht, die er vor Felix hatte, nicht überwinden, und wünschte den Knaben je eher, je lieber entfernt zu sehen.
Nun waren nach und nach so viele Menschen angekommen , daß man sie im Schloß und in den Seitengebäuden kaum alle unterbringen konnte, um so mehr da man nicht gleich Anfangs auf den Empfang so vieler Gaste die Einrichtung gemacht hatte. Man frühstückte, j man speiste zusammen, und hatte sich gern beredet, man lebe in einer vergnüglichen Uebereinstimmung, wen« schon in der Stille die Gcmüther sich gewissermaßen aus einander sehnten. Therese war manchmal mit Lothario, noch öfter allein ausgeritten, sie hatte in der Nachbarschaft schon alle Landwirthe und Landwirthinnen kennen ,

