Erstes Lcipitel
sich mache»
-»» Bellmann (seinen Freund Jefchke zur Thüre hmausgeleittnd). Also abgemacht, Morgen früh punkte 7. auf'n AnhaltschenBahn- -- - Frau — mache es ihr plausibel — setze Dir glaubt sie Alles — zur Dir hat sie
Hof,' stille da ist ihr ans'nander
Vertrauen
Jeschke. Laß niich
Bellmann (in sein Wohnzimmer zurückkehrend, geht unruhig erst Morgen, wo setze ich
aus n Wagentritt zweiter Klasse! Wo sehe Leipzig, dieser schönen Stadt,
erst dieThore Jeschke so viel erzählte. Kneipen — Potschaise
Leipziger Lerchen nischt dagegen hat
Mad. Bellmaun thereinstüczend). Was willste? Nach Leipzig willste? Mir verlassen willste? Und dazu schickste
Pleißergaßchen
mir Jeschken nach de Küche raus, weil Du -licht den Muth hast
lelbst zu sagen
Bellmann. Muth? Erlaube mal —
Mad. Dell mann. Hier ist garmchts zu erlauben! des war n Geschäft! Was willst Du denn in Leipzig Bellmann. Geschäfte liebes Kind!
Mad. Bellmann. Die Geschäfte kennen wir' Bist doch früher nicht zur Messe gereist; — Hast doch früher keine ganzen Tag
Geschäfte
nischt zn 1hnn hast, mal Geschäfte
Coupons abschneiden,
Leipzig! — Kurz und gut, ich sage
Dir, Du wirst nich reifen!
Bellm. Juste ich bin der Mann! begreifst Du?
Mad. Bellm. Und ich bin die F Bellm. Sei gut, Juste — in drei Tagen km "ich wieder zurück; packemirzwei Oberhemden ein, mehr brauch ich nich
ganze Reise kost vielleicht

