141 ]o

G e b e l h.

*0 ©oft! wir wissen es/ daß wir aus uns selbst nichts , als die ewige Verwerfung verdienen würden; aber wir wissen auch den unaussprechli­chen Ulderfluß der Genugthuung dei­nes Sohnes/ und bitten dich daher um deine Gnade/ daß/ indem wir uns diese Genugthuung durch Sa­kramente und Buffe zu Nutze ma­chen/ wie uns eben durch drese dort vor dem Richterstuhle erlöset scheu mögen/ durch denselben unfern Herrn Zesum Khrrst/ der mit dir lebet und herrschet in Einigkeit des heil. Gei­stes/gleicher Gott/ von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Segen. Der Herr segne uns, wie oben.

Von nun an werdet ihr: wie oben.

j/. Gott! merke auf meine Hilfe, ty. Herr! eile, mir beizujiehen.

Ehre >sey dem Vater/ u. s. w. ,

n*