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Hier öffnen sich noch feine Armen Dem Sünder, dort ist kein Erbarmen; Nur Völle dev Gerechtigkeit!

So laßt uns vor sein Bild hinstellen,

Laßt uns selbst hier das Unheil fallen: Noch wahrend unsrer Gnadenzeit.

Antiphon. Dev Herr hält einen Kelch in seiner Hand voll des starkeften Wei­nes. Er neiget ihn von einer Seite zur andern aber die Hefen sind noch nicht ausgeleeret, und alle Sünder werden davon trinken. Ps. 74. 9 .

t. * 5 m! strafe mich nicht in deinem Grim, Und züchtige mich nicht in deinem Zorne. Pf. 37* 2.

f. Herr! erhöre mem Gebeth.

iz.. Und laß mein Rufen zu dir gelangen«

Gebet h.

Herr! laß uns unsre Jrrgange aus dem Gegensätze deines heiligsten Vor­bildes ersehen, damit wir jenen ab­schwören 1 sie reumülhig büße», und jo einst vor deinem Gerichte Nicht

verr ,