Vorwort.
^Kndem ich den respektive» Lesern vorliegende Blätter hochachtungsvoll überreiche, Halle ich es für zweckmäßig, wenn ich einige Worte, die meine Individualität betreffen, zur Erläuterung sage. Schon in meiner frühen Jugend zeigten sich in mir neben dem Hange zum Schönen , und Guten, sowie zum Romantischen und Schauerlichen, auch hie und da nicht ganz undeutliche natürliche Anlagen zur Poesie; diese zu nähren oder zu entwickeln verstanden meine wenig bemittelten Eltern nicht; obgleich es ihr' emsiges Bemühen war, mir eine beffere Erziehung zu geben, als es geradezu ihre finanziellen Umstände gestatteten; doch die Kunst, der Seele

