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hellte sich ein Auge und gewährte mir das hohe Glück, die Natur mit ihrer Fülle wieder, aber nur auf kurze Dauer zu beschauen. Zn der Si­tuation suchte ich gern während der mildern Zah- reszeit die nahgelegene Waldung auf, mich den wahren, stillen Freuden hingebend. Zn dieser Zeit entstanden Klara von Egelsburg und viele andere meiner poetischen Versuche verschiedenen Inhalts, von denen ich aber nur wenige in die­se kleine Sammlung mit ausgenommen hak>e. Nichts konnte meiner unersättlichen Begierde zu den Wissenschaften und dem damit verbunde­nen Eifer, meine geringen Fähigkeiten im­mer mehr und mehr auszubilden und zu ver­vollkommnen , Einhalt thun. Die Sorge für meine körperliche Gesundheit, die durch das anhaltende Lesen und Schreiben sehr zu wan­ken begann, und besonders öftere, der Art meiner Augenkrankheit eigenthümliche Rückfälle waren die Veranlassung, mich zu vereheli­chen. Drei Tage nach meiner Verbindung trat