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Lob der Thronen.

(Anderer Text zu einer gleichnamigen Composition von Schubert)

Willst mit Lachen deine Sachen Führen du zum Ziel hinaus,

Aus dem Sehnen, aus den Thronen Strömt allein doch Segen aus.

Wenn der Himmel im Getümmel Sich die Stirn mit Wettern krönt,

Sturm und Regen Thränensegen Isis, der neu die Flur verschönt.

Wenn mit süßen leisen Grüßen Lieb' ins Herze schleicht hinein,

Maid, was sagst du? sprich, wie magst du Selig ohne Thronen sein?

Gibts ein Lieben ohn' Betrüben?

Gibt es Minne ohne Leid?

Wächst im Herzen ohne Schmerzen Je die rechte Freudigkeit?