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Mein Quell, daraus ich mich erquicke Mit frischem Muth, mit heil'ger Kraft, Bis daß ich jenen Lenz erblicke,

Den droben deine Hand erschafft;

Mein Stern, den ich ins Auge fassen, Nach dem ich rastlos steuern will Und nie mein Ziel verrücken lassen, Bis ich im Hafen ruhe still.