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Denn so wie schon im kleinsten Bach Hell wiederglänzt des Himmels Blau, Und wie die kleinen Sterne jach Verblassen in der Wolken Grau,

Wird groß und ernst das kleinste Leben Durch Lust und Leid, vom Herrn gegeben.

Dies Alles, sollt' ichs offen nicht Mein gutes Lieb, dir anvertraun?

Mit deiner lieben Augen Licht Magst tief du in das Herz mir schaun, Denn gänzlich dein in stiller Minne Bin ich ja doch mit Her; und Sinne.

Du nimmst mich gern ja wie ich bin, Und bin ich schwach, so bin ichs dir; Und geh ich stark und aufrecht hin,

Zst meine Stärke deine Zier;

Nimnist du mein Lieben dir zur Krone, Giebst du dein Lieben mir zum Lohne.

Nicht hin und her in wirrer Hast Schweift mehr die Seele unruhvoll;

Es ist der Heimath traute Rast,

Die mir dein Lieben bieten soll,

Die Arche, die mit stillem Zuge Das Herz, die Taube, lockt vom Fluge.