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So laß mich still befriedigt nun Die Hand dir reichen treuen Sinn's; Laß mich an deinem Herzen ruhn, Gewiß des köstlichsten Gewinns;
Daß mit der Hülfe meiner Hände Dein Lebenspfad sich froh vollende.
Allein das Beste doch fürwahr,
Was ich mit meinen Händen kann, Ist, daß für dich sie immerdar Ich betend hebe himmelan,
Daß gnädig Er, der Hirt, uns beide Behüt' und trag auf Seiner Weide.

