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21 .

Gemnth des Menschen.

Wust der Rose, wenn sie blüht, Aether, der das Dunkel bricht, Freundeslächeln, im Gesicht, ist das menschliche Gemiith.

Ob die Flamme lodernd brennt,

Feuer ist kein Element,

ist ein Bund von Licht und Wärme.

Geisteslicht, daß er erkennt,

braucht der Mensch; allein auch Wärme

des Gemüths, damit er schwärme.*)

*) Schwärmen von: sich wärmen (ohnei").

22 .

Scherzlieweis des Thcilbarkeit.

i^M>äre des Menschen Seele nicht theilbar, wie könnte dann Eine,

Die so lieblich erscheint, Vieler

Beseeligung seyn?