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Heitere Geselligkeit.
UNS der Himmel seine Schöne zeigen, enthüllet er der Sonn' und Sterne Licht, und in des Menschen ftohcnr Angesicht der Augensterne hochberedtes Schweigen.
Soll sich die Masse vor der Seele neigen, dann fiihrt ein Engel uns an sanfter Hand, mnschlungen von der Liebe Rosenband, in der Geselligkeit bekränzte Reigen.
Es iiberthronet ja das Herz den Magen; ein milder Gott hat es so hoch gestellt; darum gehört dem Fröhlichen die Welt; der Grollende mag ihre Lasten tragen.
Die Kunde ward uns aus der Vorzeit Tagen, daß sich der Mensch in Kindlichkeit erfreut; was oft die Welt an deren Stelle beut, wer wiinscht ihn: wohl die Schleppe nach zu tragen?
Ich nicht;
ich lobe mir der Deutschen heil'ge Sitte: das Mahl gewürzt durch Seel' in Wort und Blick; dann lächelt uns ein liebliches Geschick: die Heiterkeit weilt gern in unsrer Mitte.

