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muß ich in die Stadt zum Herrn Pathen. Ware der nur nicht allemahl so böse, ehe er ein Paar Groschen hergibt. Aber da spricht er, wir verthaten das Geld unnützer Weise, und, lieber Herr, wir thun das wahrhaftig nicht."
,,Was hast Du denn sonst für Verwandte, Kleiner?"
,, Gar keine , lieber Herr! Niemanden als den Herrn Pathen."
„ Was> henkst Du denn einmahl zu werden ? "
,, WaS der liebe Gott will, hat mir Mutter Marthe gesagt. Ich wüßte es aber wohl besser."
„ Nun , was denn? "
,,Jch möchte gerne so ein vornehmer Herr werden, wie mein Herr Pathe. Es muß gar zu hübsch seyn, auf dem Wagen zu stehen und sich die vielen Leute auf der Gasse von oben zu besehen- "
,, Aber, liebes Kind, Dein Herr Pathe wird nicht immer so müssig auf dem Wagen stehen können. Er wird auch arbeiten müssen!"
,, Freylich muß er da§. Sehen Sie nur, da haben sie in der Stadt so eine narrische Einrichtung , daß ein jedweder Herr immer wieder seinen Herrn hat. So hat nun auch mein Herr Pathe wieder seinen Herrn. Und für den muß

