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genheit auf meinen eignen Kopf gefallen war. Endlich tröstete mich der Gedanke, daß Rosalie einmahl die größte Seltenheit von einer auf­richtigen Hausfrau werden würde. Denn wenn sie daran gewohnt ist, alles mögliche ihren Äl- tern wieder zu erzählen, so war daraus zu schließen, daß sie auch ihrem künftigen Manne ihr ganzes vergangenes Leben würde erzählen können. Wenn sie nun in der Ehe überhaupt diese Offenherzigkeit von den Ältern auf heu Mann übertrug, so konnte dies für eine der stärksten Wehrmauern gegen die in unfern Zei­ten so häufig besprochene eheliche Untreuetzelten,

D ft t) und zwanzigstes Kapihel,

,, Nun aber müssen wir auch essen, wenn nicht alles ganz verderben soll!" sagte Rosalie, und wir setzten uns. Ich mußte ganz erschrecklich essen, und trinken. ,, Und morgen früh, ^ sprach sie, als man mir nach ein Paar fröhli­chen Stunden mein Schlafzimmer anwies, ,, morgen früh poche ich so lange, bis Sie kom­men , und mich auf den Schloßberg begleiten. Damit Sie mir auch nicht wieder fallen, wie heute, wollen wir recht langsam, Arm in Arin gehen."