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Sieben tmb zwanzigstes Kapitel.

Anstatt zu schlafen, mußte ich die Zeit bis zu RosalienS Aufstehen darüber Nachdenken , wie ich mein: ,, wenn Sie nicht" geschickt vol­lenden wollte. Ich mußte mich auf eine Menge Fragen gefaßt machen, und war so tief in die Arbeit hineingerathen, daß ich Zeit und alles darüber vergessen hatte, als es mit Einem Mahle ziemlich stark an meine Thüre pochte.

,, Wer ist nun von uns beyden zuerst da gewesen'?" fragte Rosalie nachdem ich ausge­macht hatte.

O " erwiederte ich, ,, der verabredete Kuß war schon vorhin von mir verdient."

,, Nein, mein lieber Herr Wilm, so ha­ben wir nicht gewettet. Zur Unzeit sollten Sie nicht kommen, sondern zur rechten Zeit."

Papa und Mama ließen sich nun auch se­hen. Rosalie trug ihnen unsre Streitsache vor, und die ä'lterliche Entscheidung fiel gegen mich aus. Doch meynten sie, daß es Rosalien für dießmahl wohl nicht auf einen Kuß ankommen würde.

Nein," sagte das Mädchen indem wir alle in das gemeinschaftliche Zimmer traten, bloS um mein Recht zu behaupten, ist mir'S.