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teil, welche es damahls in Deutschland gab, Unterricht. Kauin harte ich die Sache angefan- gen, so wurde ich das Unnöthige davon inne. Wie ich nähmlich Abends einmahl durch den Garten nach Hause komme, begegnet,mir Klau- dine, und sagt, daß in meiner Abwesenheit bey ihren Altern ein Brief an mich abgegeben worden wäre, und ^aS sagt sie in deutscher Sprache. " .
„ Meine Zunge fand sich plötzlich geloßt, als ich, auf meine Verwundrung darüber, hörte, daß die Familie aus dein Elsaß wäre, und deutsch spräche, wenn sie es auch nicht übte."
„ Über alle Maßen froh , ging ich mit ihr, den Brief zu höhlen. Ihre Altern nahmen mich freundlich auf. Sie rühmten, nicht ohne Anspielung auf meine Einsamkeitsliebe, den Hang zur Geselligkeit in ihrem verlassenen Vaterlande. Ich versprach, mich mit ihrer Erlaubnis;, zu bessern. Das wollen wir sehen! hieß es, und man scherzte viel. Ich stimmte ganz in den Ton, und freute mich ihrer Behauptung daß sie so einen lustigen Menschen noch nicht dießseit deS Rheins angetroffen hatten, und voll vonKlau- dinens Vorrrefflichkeir und meinein Glück begab ich mich nach ein Paar Stunden in meine Wohnung.
„ Daß ich den Brief liegen gelassen wurds

