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• Dreyzehntes Kapitel.
,, Ach weiß gar nicht, " fiel mir mein Amtmann jetzt in die Rede, ,, ww vornehm Du die Worte heute fetzest"
,, Meine Gemüthsstimmung ist feyerlicher als gewöhnlich, auch putzt sich mein Erzählen gemeiniglich von freyen Stücken etwas mehr auf, wenn es mit diesem Festrage meines Lebens zu thun hat. Oder vielmehr mir dieser Festnacht. Ich weiß nicht warum die Sprache dieses Wort nicht gebraucht, da doch die eigentlichen hohen Feste des Lebens fast alle in der Nacht gefeyert werden, in der die Erde verschlungen ist von der Dunkelheit, damit der fternenreiche Himmel erfreulicher glanze- "
,, Ich saß lange Zeit in einer Laube, und sah dem Spiele zu, das ihre leichrbewegten Blätter mit dem weißen Mondlichte trieben. Zuweilen rauschte ein zärtliches Paar von den vielen im Garten herum taumelnden, dichter heran und fuhr gemeiniglich erschrocken zurück, wenn es da schon einen Fremden fand, wo es sich so gern selbst genügt hätte."
,,Allmählig fingen meine Träume an irr- discher zu werden. Ich erhob mich mit Gewalt von meinem Sitze. Das Geräusch im Garten

