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Siebzehntes Kapitel.

,, E^ine Karoline, Herr Bruder! " rief ich einmahl als das Gespräch zu stocken begann , mit aufgehobenein Glase.

,, Wer ist die? "

,, Nun, mein Gott, Deine Frau! Ich kann mir's wohl einbilden, daß Du Postmei­sters Karolinen geheirathet haben wiz-st! Hast sie auch redlich verdient, Herr Bruder. Ich will die entzmey gelaufenen Schuhe und zerris­senen Hüte nicht einmahl rechnen. Aber die vie­len achdie ihr beyden zärtlichen Menschen manchmal)! in die muntern Bäume warft, und die heißen Thränen, mit denen ihr die leichte Luft beschwertet, die verdienten es schon, daß endlich einmahl eine bessere Zeit eintrat. Ihr ward wirklich ein Paar Verliebte ohne Gleichem Der alte halsstarrige Postineister hat endlich doch noch nachgegeben! "

,, Das mußte er wohl, guter Wilm. Der Tod weiß einein dieSache schon nahe zu legen."

Dem Tode also verdankst Du Dein Glück?"

,, Gewissermaßen. Denn sein Tod ver­setzte Karolinen aus der Gefangenschaft in die Freyheit. Säe benutzte nun ihre Freyheit ss