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,, Ohne Spas;, ich mache den FreywerLer, und Du sollst mit mir und dem Mädchen zu­frieden seyn."

Er fuhr fort das angelegte häusliche Ge- mählde von ihr vollends aufs fleißigste auszu­mahlen. Nebenbey rühmte er diese vernünftige Art und Weise eine Heirath zu schließen, weil dem Herzen und Auge, welche der materialisti­sche Amtmann in solchen Fallen für eins hielt, dabey keine allzugroße Freyheit vergönnt würde.

^Nach Tisch ließ sich mein alter Freund nicht weiter halten. Er versprach mir nochmahls für alles zu sorgen. Ich möchte indessen immer vorläufig ein Portrait von mir abnehmen las­sen , um es dem Mädchen zu überschicken.

,, Als ob von ihrer Seite die Sache schon so ausgemacht wäre! n rief ich.

,, Wenn ich Dir aber mein Wort d'rauf gebe! Es. müßte in meiner jetzigen Abwesenheit ein anständiger Freyer da gewesen seyn. Denn solche Mädchen gehören freylich zu den gangba­ren Maaren."

Davon hatte ich seit gestern traurige Bey- spiele erlebt.

Wir wollen das beßte hoffen'." sagte er auf meine Einwendungen als ich ihn nach sei­nem Wagen begleitete.

Ich lachte doch wenn wir doppelte Brü-

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