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hinein gerufen worden. Die Fremde hätte sehr betrübt geschienen, und seine Frau daher ge­fragt, wie man denn bey einem kleinen Engel so traurig seyn könne- Das Weib habe auf diese Worte seine Frau lange angesehen, und dann zu ihr gesagt, daß sie sogleich zurückkommen und ihr alles erzählen wolle, wenn sie das kleine Kind nur einen Augenblick bey sich behielte. An nichts Arges denkend, sey seine unerfahrne Frau das zufrieden gewesen, die Fremde aber habe sich seitdem nicht wieder sehen, und ihr also das Kind auf dem Halse gelassen. Sie harten den Knaben bey sich behalten; und weil er gar zu hübsch gewesen wäre, in der Folge, wie eigner Ehesegen sich gefunden, bey einer Alten in sei­ner Frau Geburtsorte unrergebracht- Es freute ihn herzlich, daß jetzt in den theuern Zeiten mit einmahl der Himmel ein mitleidiges Herz in mir erweckt habe-

Zweytes Kapitel.

§)er Knabe, der meinen Nahmen: Heinrich, hatte, war jetzt noch mehr mein als zuvor, denn mit der Zusage für den Kleinen väterlich zu sorgen, kaufte ich dem sogenannten Herrn Pathen alle seine bisherigen Rechte ah. Eirr