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er seinen Wunsch bey mir zu bleiben so glücklich erreicht hatte. Mit der Gegenwart zufrieden dachte er nicht an die Trennung in 2) * * wahrend ich mich sorgend schon in meine ungewisse Zukunft träumte. Es störte mich außerordentlich , daß ich der künftigen Gattinn noch keine bestimmte Gestalt geben konnte. Das was ich von ihr wußte/ machte mich nur ungewisser, und ich fing schon an, an dem Verständigen der ganzen Unternehmung mir einige bescheidne Zweifel zu äußern, als das Gerassel auf dein Pflaster der Stadt mich in eine neue Gegenwart versetzte. -
,, Da sind wir ja!" rief ich meinem kleinen Begleiter zu. Als ich aber bemerkte, daß das Pflaster diesen ebenfalls in eine andre Lage versetzte, brach ich wieder ab.
,/Gelegenheit nach Leipzig “ stand an mehrere Mierhwagen, die ich vorbeyfuhr angeschrieben, und vor Furcht mit den Gedanken die mir den Weg vom Gute herein so lang gemacht hatten die ganze Reise über nun bald allein blerben zu müssen, Ärgerte ich mich beynahe, daß ich nicht in einem solchen Wagen, wo der Zufall die Leute zusammen bringt, mir einen Platz ge- miethet hatte.
Im Gasthofe wo wir frühstückten, erhielt ich bald noch mehr Ursache darüber unzufrieden

