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ab , Männchen, -wie heute früh auf dem Weinberge !"
Sechzehntes Kapitel-
Aas war- der Ton, in dem es von nun an fortging. Ich hieß Herr Hypochonder und mußte den freundlichen Quälgeist Frau Doktorinn ti- tuliren, und Scherz und Lachen begleiteten uns unausgesetzt bis O ** wo wir übernachteten. Im Wirthshause wurden uns auf unser Verlangen zwey Zimmer cingeraumt, und mein Reisegefährte sagte lachend zu mir: „Damit Sie nicht zu viel Langeweile haben, so leiste ich Ihnen die Nacht über Gesellschaft."
,, .Allerliebst! " lachte meine Doktorinn. „Und seine Frau mag Langeweile haben so viel als möglich."
„ Behüthe der Himmel, nein'." sagte ich ernsthafter -vielleicht , als nöthig gewesen wäre, „bleiben 'Sie bey der Frau Doktorinn! Ich würde doch so was nicht annehmen."
„Nichts, nichts,'versetzte sie, aus Gnade und Barmherzigkeit mag ich auch keinen Gesellschafter- Bleibe Du bey Deinem Herrn Hypochonder , garstiger Mann. Zur Strafe will ich bis zum Schlafengehen hier seyn. "

