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geführten von Wien, welche seiner Weigerung ein rechtmäßiges Ansehen hatten geben sollen, dienten noch an demselben Tage zu Zeugen unsrer Verlobung.
Acht und zwanzigstes Kapitel.
Fndem ich in meiner Gartenlaube jetzt die letzten Zeilen an dieser Geschichte schreibe, bringt meine freundliche Henriette unfern kleinen Stammhalter hereingetrieben. „Laust er nicht schon allerliebst!" ruft sie entzückt, „und wird er Dir nicht einmahl den Verlust unsers guten Heinrichs ersetzen können !"
,, O gewiß!" rief ich, die Thränen aus meinem Auge wischend, welche mir der Sohn den die Leser kennen eben wieder kostete, der Sohn, den die unermüdetste Sorgfalt Henrier- . tens nicht vor den Folgen eines bösartigen Scharlachfiebers hatte retten können.
Alles freute sich unsres Glückes, das vielleicht ohne des Onkels Bedingung im Testamente nie erschienen wäre. Rosalie ist die vertrauteste Freundin» meiner Frau geworden, und sogar die Braut, welche ich mir in Leipzig selbst entführte, besucht uns zuweilen mit ihrem Manne, der mich in D**, wo er sich etablirt

