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Etwas

über den Werth der Freimaurerel.

Toast, am Johannisfeste der g. u. v. a z u Worms SLiL.

^en unvernünftigen Thieren ist die Kenntniß ihrer Be­stimmung angeboren; der Mensch muß sich von derselben zu unterrichten suchen.

Dieses geschieht theils durch eigenes Nachdenken, in­dem er seine Vernunft auf fein Wahrnehmungsvermögen, wie auf Alles, was in ihm vorgeht, anwendet, theils durch Unterricht von andern Menschen.

Was jeder Einzelne auf dem ersten Wege zu erwerben vermag, ist so wenig, - die Menschen sich nicht sehr von den Thieren unterscheiden würden, wenn sie, des Un­terrichts entbehren sollten; wohl aber würden sie denselben in tausend Dingen nachstehen.

Durch den Unterricht hat der Mensch die Keuntnisse erlangt, die ihn zum Meister aller Erdgeschöpfe machen und ihn zur Einsicht seiner Bestimmung fuhren, indem eine Generation der andern ihr Wissen übergab, und jede das empfangene Wissen, durch neue Zusätze vermehrt, der folgenden mittheilte.

Dieser Unterricht ist aber von einem sehr ungleichen Werth e l

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