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würdigen wissen, und denen der Umgang mit diesem Geiste ein Bedürfniß ist — unsere Formen beleben können !!
Eine äusserst vorsichtige Auswahl der Kandidaten iss also das erste Vedmgniß, welches wir zu erfüllen suchen müssen, wenn wir nicht länger den Vorwurf hören wol, len, daß unser Institut entartet und unser Unterricht von hem Geiste der Zeit überflügelt worden sey.
Wenn wir darin erst Übereinkommen, so wird allere öings eine allgemeine Vcrarhung über die Verwirklichung unserer Ideale von Nutzen scyn; und eben so fruchtbar an Resultaten werden, als unfruchtbar, abgeschmackt und lächerlich die Verhandlungen der bisherigen Freimau, rerconvente gewesen sind-
Darum, m. Br. Br. hoch lebe die Freimaurerei, »veil ihr die erhabene schöne Idee, den Menschen zum Men, scheu zu bilden, eigen ist! Hoch lebe der eklektische Bund und alle Logenvereine, welche zur Entwickelung dieser Idee beigetragen haben!! Am höchsten lebe aber der Meister, dem es einst gelingen möchte, diese Idee zu verwirkt!, chen und, gleich einem andern Pygmalion, in alle unsere Koch tobten Formen Leben zu bringen!!!
W e d e k i n d.

