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mus und Kosmopolitismus; und von diesem zum Egoismus, übergehen dürfe, wenn man den analytisch e n Weg, vom Bekannten zum Unbekannten, und den natürliche», leichte ren, vom Näheren zum Entfernteren, gehörig einschla/ gen will; sondern daß, wenigstens in einem Bildungsine stiture für erwachsene Menschen, in einer ganz entger gengesetzten. (vom Egoismus ausgehenden) Mich/ tung die Menschenbildung zur Erkenntniß und zur Er/ reichung der Bestimmung des Menschen, fortschreiten müsse, wenn Diogenes seine Laterne auslöschcn soll- Nach unserm eklektischen Systeme sind die drei Grade auf die drei Bildungsstufen, welche die ersten seyn sollten, berechnet; denn Selbstvercdclung, Veredelung Anderer und das Verhältniß des Menschen zum Uuiver/ sum, worauf ihn die Metamorphose hinweis't sind ja ihre Gegenstände! Unser Ritual ist ein Kult der Huma/ uität, unser Gesetz soll in uns die Kunst ohne Furcht und ohne Hoffnung gut uud vollkommen zu werden, ent/ wickeln, und unser Wirken nach Aussen soll durchaus phi/ lanthropisch und kosmopolitisch seyn, ohne sich irgend eine Einmischung in das Politische oder in das Kirchliche zn erlauben.

Möge nur das Logen wesen von allem dem ge/ reinigt werden, welches der Entwickelung und der Ver/ wirklichung der erhabenen Idee der Freimaurerei im Wege steht! Möge alles Symbolische für den Zweck des Insti/ tuts berechnet seyn, und möge man allgemein den Grund/ satz aufstellen, daß nur gebildete, gute und moralisch freie Menschen, welche den Geist der Freimaurerei zn