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Mit welchen Worten sollte sie der Mutter die Veränderung bezeichnen, die mit ihr vorgegangen war, welche sie selbst nicht ableugnen konnte! War es nicht eine Lhorheit, von einer Neigung zu reden, für die sie keinen Gegenstand wußte, auf den sie gerichtet war? Verdiente sie nicht Tadel, daß sie ihre Seele mit solchen Traumgebilden beschäftigte, wie sie nur dem Fieberkranken verzeihlich sind? Daß sie, was bei ihr noch nie der Fall war, ihren Eltern ein Geheimniß verbergen mußte, was endlich doch zur Sprache kam, und sie des Mangels des Vertrauens gegen die freie Offenheit anstkeß, in der sie sich so unpebunden fühlte; das war eA eben, was neue Sorge und Unruhe in ihrem Gemüthe erzeugte. Faßte sie in der Einsamkeit den muthigen Entschluß, der' theilnehmenden, rathenden und tröstenden Mutter sich zu entdecken, so erstarb ihr' das Wort des Geständnisses auf der Lippe, wenn sie damit laut werden wollte. E§ war ihr, als ob sie eine That- beging, dr>
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