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ße ,'m voraus mißbilligte, und im Geiste sah sie den zürnenden Blick der Mutter, Den sie im voraus als die härteste Bestra­fung empfand.

Die Eltern konnten ihr Kind nicht länger leiden sehen, sie wunderten sich Aber ihr Schweigen und .pelkia bat seine Gatiin, mit aller Behutsamkeit und Zart- heit Susannen ihr Geheimniß abzulocken» Um ihr dazu ungestörte Gelegenheit zu geben/ entfernte er sich an einem Nachmit­tage aus seinem Hause. Still und ohne ein Wort zu reden, saß sie eine ,Weile bei der Mutter, welche also zu reden an­sing:Wie bist Du doch', geliebte Toch­ter, seit einiger Zeit so ganz anders, als wir Dich früher kannten. Dein Vater hat es mit mir wahrgenommen, daß eine Veränderung eigener Art mit Dir voraus gangen ist. Sollen wir den Grund davon in Deiner Seele oder in Deinem Körper, oder in veiden suchen, wir wissen es selbst Nicht. Ost entziehst Du Dich unserer Nahe. Welche Sorge kann Dich drücken l