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' Sohn." — „Sollte der reiche Iojakim eines Mannes Tochter wählen, der ihr nur ein tugendreiches Gemüth, ein Herz sonder Gleichen , was nie ein Hauch des Lasters trübte, in ihr mitgebeu kann^ Leicht wiegt ihr Gut, gegen seine Schatze gerechnet." 7— „Und hältst Du das kalte Metall für werther als eine fleckenlose Lugend? Und wähnst, daß er die reiche Jungfrau der.tugendhaften vorzieht? Ersetzen Silberlinge und alleZuza's den Mangel frommer Weiblichkeit? Nicht das reiche und schöne, allein das fromme Mädchen ist des Mannes Krone, der immer neue Freuden entblühn. Wir haben der Exempel, daß die Habsucht nach einer großen Mitgift gierte', sie ist ihr geworden, aber mit ihr zog ein Drache ins Haus. Meinst Du, wenn Du selbst nichts dawider hast, dgß Susanna.meinen Sohn nicht verschmäht? Wie Andern, wirst Du ihm, wenn er zu Dir kommt, den Weg über die Schwelle nicht zurückweisen. Er ist ja unverdorben, gut ist er, das hast Du
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