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selbst gesagt. Sjat sie noch nicht ge-
uwblt?"
„Wer kann im Herzen einer Tochter dann noch lesen," sprach Helkia, „wenn sie die mannbare Reife erreicht hat. Sonst war Susann« unverstellte und kindlich offen, seit einiger Zeit, vier Monden sind es her, ist sie das nicht mehr. Sie tragt sich mit einem Geheimniß, das sie Niemand offenbart. Hatte sich die unauslöschliche Spur eines Jünglingsbiloes in ihre Seele gedrückt? Ich weiß es nicht. Noch heute werd' ich das erfahren. Meine Hanna stellt sie zur Rede, ehe der Abend graut, bringt ick Dir Bescheid." — „Nur günstigen Bescheid, ein anderer würde auf lange Zeit den Frieden meines Sobnes stören und auch den meinen. O! denke Dir dies junge Paar, das schönste in ganz Babylon und durch die Tugend auch das glücklichste. Susanna darf sich keinen Wunsch, der nach einem Gute zielt, versagen. Und wir, die Eltern solcher Kinder, feiern in diesem Garten Freudenfeste,

