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kommen und kam erst zu sich selbst, als feine Gattin und Tochter ihn freundlich begrüßten.Ich brannte vor Sehnsucht nach Dir," sagte Hanna, ,,Du bliebst zu lange. Umarme Deine Tochter, sie steht uns nicht mehr fern, geheimnißvoll und schweigend, die Ursache ihres stillen Grams, der ihre Wangen bleichte, bat sie bekannt, dem Vater darf ich sie entdecken. Nicht wahr, Susann«? Auch bei ihm, den Deine Seele liebt, den Du betrübtest, willst Du gerechtfertigt seyn." Susanna sagte mit Errötben: ,,Enthülle meinem Vater, was ick) Dir gestand; doch mir erlaube, daß ick eine Weile mich entferne. Was man nicht ohne Kampf nyd Ueberwindung sagte, das hört man ungern noch ein Mal er­zählen "

, Als Hanna ihrem Gatten Suscmna's Bekenntnisse mitqetheilt hatte, da fuhr er ängstlich mit den Worten hervor: ,,Aber, Du hast ste nicht gefragt, ob sie ihre Nei­gung nicht bestimmt auf einen Jüngling gerrchlet hat, von dem sie das Glück er-