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,,wird unser Sohn getrösteter und glücklicher mit uns nach Babylon zuruckkehren, als er es verließ? Seine innere Unruhe wacht ihn den Aufenthalt im Schooße seiner lieben Freunde fast unertraglig lang. Morgen schon wollte er zurück." — Hophni erwiederte; ,,Hclkia behauptet von seiner 'Tochter, daß noch kein Band der Liebe sie an einen Jüngling bindet, das aber kann er nicht betheuern, ob unser Sohn der ist, den sie'mit freiem, wahrem Herzen zum Gatten sich erkiest. Und wenn ein König sie, fromm und reich, zu seiner Gemalin wählte, sagte er, und sie verrietbe geheime Abneigung gegen ihn, und müßte ihm durch irgend einen Zwang angedrunaen werden, d»nn soll sie nimmer seine Gattin werden. Was sich in Liebe nickt verbindet, das hält nicht treu und zärtlich bis ans Lebe.eende zujammen, es sehnt sich auseinander und ist im Glanze aller irdischer Herrlichkeit als elend zu beklagen. 'Wo ist Jojakim?"— ,,Mit Me- rob am User des Euphrats, wir erwarten

