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feinen Sohn, den ein edlerer Eifer begei­sterte, das Hörste zu erstreben, was menschliche Tugend erstreben kann, um sei­ner Gattin zu gefallen und Deiner Ach­tung werth zu seyn, Sag', willst Du einen sölchen Sohn, der nichts verspricht, was er nicht halten will?

Helkia umarmte den edlen Jüngling und sprach: ,,Was Du gelobtest, wirst Du halten. Käme es allein aus mich an, ich übergäbe Dir vertrauungsvoll meine Susanns und mit ihr wahrlich das Teuerste. was ich habe. Daraus erkenne, wie ich Deine Tugend ehre und wie hoch ihr Rang in meiner Seele angeschrieben steht. Siehst Du sie bei Deinem Vater wieder, dies nimm zur Regel, fty dann nickt so schücht rn, so ohne Worte und von ihr weggewandt, wie Du's am Pa­schafeste warst. So will's die eingeführte Sitte: der Jüngling kommt der Jungfrau entgegen und bietet ihr zuerst die Hand zum heil'gen Bunde. Die Unverschämt­heit mau-t uns frech, die Blödigkeit ver-