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rath oft Schwache, die unfern Werth überschattet. Fühle Deine Würde, die Du hast und laß durch sie in Dir den Muth anfachen, daß Du mit edler Drei­stigkeit Dich meiner Tochter nahest, waS Du ihr bist und was sie von Dir glaubt, wird sie erwiedern. Sie naht sich Dir, wenn Du ihr nickt ferne stehst. Das Freundschaftsfest in Deinem Vaterbause, es wird entscheidend für Dich seyn, so muß ick's glauben, wenn Du es willst." Dankend küßte Jvjakim den weisen und rathenden Httkia.

Wahrend der Abwesenheit des Vaters zeigte Susanns gegen ihre Mutter ein ab­wechselndes, bald ein fröhliches, bald ein trau riges Wesen. Am letzten Tage vor der An­kunft desselben war sie heiter gestimmt. Als sich die Mutter nicht bewegen ließ, ihr das Geheimniß zu entdecken, bat sie sie auch nicht mehr darum. Wie ein heiterer Licht­strahl durchglänzte der Gedanke ihre Seele, ob man nicht eine Verbindung zwischen ihr und Jvjakim beabsichtige. So lange