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leuchtete der Stern ihrer Liebe, als der ihrer Freundinnen, die von ihrem häus­lichen Glücke im Frauenstande mit ihr sprachen.

Elisabeth, ihre fromme Wärterin, war auch ihre Vertraute. Viel leichter, als der Mutter, öffnete sie dieser ihr Herz. An ihr fand sie eine theilnehmende, rathenve, oft auch eine warnende Freundin. Alle Worte des Vaters, die er sprach, als er von Hophni kam, hatte sie Elisabeth mit- getheilt.Nur still und ruhig, meine Susanns," sagte diese,ich müßte Dich mißverstanden haben und mich völlig irren, wenn ich nickt glaubte, es ist jetzt Alles in Thatigkeit für Deine Wünsche und Hoffnungen, wofern Du Jojakim liebst. Aber die Reise Deines Vaters mit Hophni nach Hella, zu seinem Detter Nathan, der wohl eine erwachsene Tochter, aber keinen mannbaren Sohn hat. kann ich doch nicht deuten. Giebt es kein Mittel, das Rath- sel zu entfalten? Wie, wenn ich heute noch nach Hophrn's Wohnung ginge.