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öffnete Hanna mit den Worten die Tbür: ,,Tritt naher, gern möcht' ich Deine B«t- schaft hören, besonders, wenn es eine ist, wie Suianna sie wünschet. Du kommst von Deiner Martha her, verschweige nichts, was^Du gehört hast. Susanna hat sür Dich aebeten und ich will Dir verzeihen; doch Eins darf ich Dir nickt verschweigen: kannst Du es billigen, da ich Dir die Gesundheit und die Tugend meiner Tochter, seit ihrer zarten Kindheit anvertraute, daß Du Gehkimnißvvlles mit ihr treibst, waS mir verborgen blerben soll? Verdiene ick'S nicht, alles zu wissen, was mein Kind angebt? Bur ich eine tyranniicke Mutter? , Hat sie Dir nicht mehr, als mir Vertraut? Bitter' könnte ich Dir zürnen, wenn ich Dir nid t dankbar seyn müßte." Elisabeth erwiederte: ,,Liebe und Mitleid h> : mich verblendet. Ost erst erscheint ein Fehler uns als solcker, wenn er begangen ist." — ..Nun erzähle, was hörtest Drr in Hopbni's Hause, das Susannen wichtig seyn kann?".

