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ner Mutter, etwas thatest, was du selbst für Unrecht erklärst? Ist die erfahrene, kluge Elisabeth. aus unverständiger Liebe zu Dir, eine Narrin geworden? Verleitet sie Dich, unkindlich und nicht mit freier Offenheit gegen Deine Mutter zu handeln? Ach! meine Susann«, erlaube Dir nie wieder einen Schritt, den Du im voraus mißbilligen mußt, den Du dem Auge der Welt entziehst. oft ist er Sünde Und führt zu einer That, mit der wir uns entehren. War es denn nicht möglich, Derne Neugierde zu bezähmen? Gab ich Dir nicht die Verheigung, das Geheimniß solle Dir entdeckt werden, wenn es Dir frommte? Muß ich's Deinem Alter noch sagen, daß ein Mädchen, was sich nicht selbst beherrschen lernt, seinen Frieden, seine Ehre, sein Lebensglück auf ein ungewisses Spiel setzt und leicht verliert? Da kommt Elisabeth, sie schleicht so scheu einhw, wie Eulen in verpacht, die dos Licht des Tages fürchten.
Ais Elisabeth auf dem Hausflur war,

