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ich nicht, daß sein Entschluß bald zur That kömmt, und wir feiern dann mit unfern Freunden Freudenfeste."
Bon andern Dingen wurde noch eine kurze Zeit geredet und dann legte man sich zum Schlafen nieder. Hanna fragte in der Kammer ihren Gatten, wie es mit Jojakims Liebe zu Susann« stehe und er erwiederte: ,,Es wird einzig auf unsere Tochter ankommen, ob sie sich selbst und Ivjakim glücklich machen will. Glaubst n Du, daß sie NeigUW für ihn fühlt?" — ,,Sie liebt ihn," entgegnete die Mutter. — ,,Nun," sprach er, ,,wenn sonst kein Hinderniß sich in den Weg stellt, dann wird morgen Wichtiges entschieden."
Susanna war am Morgen bei ihren Eltern, im Geiste froh, heute ihre geliebte Merob zu umarmen, und traurig zugleich, daß sie die Freundin, vielleicht als Jojakims Braut, begrüßen müsse. Sie dachte sorgsam nach, wie sie sich klug beherrsche, daß sie eine innere Verstimmung nicht ver- riethe. Unmöglich schien es ihr, sich mit

