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stellen kann sie sich nicht. Behandle sie Mit Ächtung und Vertrauen, mit Mitleid und mit Schonung "

Nur der väterlichen Ueberredung folgte Jojakim, daß er zu Susannen ins Zimmer trat. Er blickte sie an. ihreAugen waren verweint. Sie richtete sich von ihrem Sitze auf und sprach: ..Wirst Du mich auch schuldig finden? Vertbeidigt mich Dein Herz nicht? Ach! wenn ich in Deine Arme sinken wollte und Du mich Deiner un- werth hieltest und mich von Dir wiesest! Du öffnest mir Deine Arme nickt! Du bist von Mißtrauen und von. Zweifel der- fangen! Gott, auch diesen Schmerz soll ich erleben? Er ist der bitterste, den ich erfuhr. Wenn ich Dich und meine Kinder in dieser Welt nicht hatte, mit Freuden wollt' ich von ihr scheiden, denn sie ent­halt des Bösen viel, was mich betrübt. Aber so. denk' ich an den.Abschied von euch. dann möchte mir das Herz brechen. Jojakim, Du zauderst noch, Dich mir zu nahen? Dein Inneres verdammet mich?